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28.februar 2007

diesen abend durfte ich mit ein paar herrlichen leuten verbringen. es war spieleabend bei mar. und es war sehr lustig. ich lernte auch ein paar seiner arbeits-kollegen kennen und war erstaunt als die eine sich als lesbe outete. aber das tut nichts zur sache. diese person war zumindestens sehr erfreut (??) mich kennen zu lernen und meinte "ach, du bist also die berühmte k., der von mar. soviel spricht?!" huch?? ich?? *michumschau* kann gar nicht sein.. so viel wie früher machen wir doch leider gar nicht mehr miteinander.... trozdem.. es macht mich stolz und freut mich. es zeigt immerhin, dass ich mar. nich egal bin.
und irgendwie reizt mich diese person.. sie ist interessant und geheimnisvoll und gleichzeitig so offen und aufgeschlossen..
es war allgemein interessant, was durch die spiele alles so ans tageslicht kommt.. was die anderen von einen denken etc...
1.3.07 00:50


27.februar 2007

ich habe kein vertrauen in die liebe...

27.2.07 01:26


18.februar 2007

ich möchte die welt sehen!! ich möchte nochma nach england, speziell nach london!! nein, nich die welt.. nur london und umgebung.. england.. und n teil von amerika... ja, das möchte ich
18.2.07 22:31


15.januar 2006

es ist doch echt total bescheuert, was in einigen menschen vor sich geht. da macht man sich gedanken und sorgen um alltägliche kleinigkeiten, mit dem jeder mensch im leben konfrontiert wird und dann passiert etwas und man denkt: eben hab ich ir noch über so einen scheiß gedanken gemacht und jetzt ist alles komplet anders und was vorher noch soooo wichtig war, jetzt soooo unwichtig geworden.

ich kann nich ausdrücken, was ich da hören und lesen muss... neuigkeiten aus der heimat, die man ruhig nich wissen möchte, nich hören möchte, nicht wahrhaben möchte... 

 

"Wie ein Gemetzel

Die beiden Schüler verübten ihre Bluttat in Mecklenburg-Vorpommern mit mehreren Messern

Von Andreas Frost, Tessin

Der Hausherr war offenbar dabei, seiner Familie ein schmuckes Zuhause zu schaffen. Frische Ziegel decken das hellrote Backsteinhaus, die Gartenmauer wartet noch auf eine letzte Reihe Steine. Am Rand des gepflegten Hinterhofs zwischern bunte Vögel in einer Voliere. Während auf der rechten Fläche neben dem kurzen Weg von Pforte zur Haustür Gras spriest, liegt die linke noch brach. Diesen kurzen Weg müssen am Sonnabend gegen 21 Uhr 30 Torben und Felix gekommen sein, bevor sie an der Tür klingelten und ein Blutbad anrichteten, für das weder die Nachbarn noch die Ermittler bislang eine Erklärung haben. „Unfassbar“ und „unerklärlich“ sagen die wenigen Tessiner, die sich am zweiten Tag nach dem Verbrechen auf den einsamen Straßen des Dorfes sehen ließen. Über den späten Besuch mag sich der 46 Jahre alte Hausherr gewundert haben, nicht aber über die beiden 17 Jahre alten Besucher. Felix, der nur wenige Häuser weiter wohnte, spielte regelmäßig mit seinem Sohn Florian (16) Computer.

Mit zahlreichen Stichen in den Kopf und in den Körper stachen Felix und Torben den Mann nieder. Als die 41-jährige Ehefrau hinzukam, fielen Felix und Torben auch über sie her und töteten sie. Was den Ermittlern Rätsel aufgibt, ist die ungeheure Brutalität der beiden Täter. Sie verwendeten für ihre Bluttat mehrere Messer. Sohn Florian verbarrikadierte sich im Wohnzimmer und alarmierte die Polizei. Als die eintraf, hatten die Täter inzwischen eine Geisel bei sich. Mit der 15-jährigen und anderen Jugendlichen hatten sie den milden Winterabend auf den Dorfstraßen verbracht, heißt es. Zu dritt verließen sie die anderen und machten sich auf den Weg zu Familie E. Neben deren Haus am Dorfrand brachten die beiden Schüler ihre Begleiterin in einen verwahrlosten Schuppen, in dem früher die Dorfjugend einen „Tessiner Club“ betrieb. Erst nach der Bluttat wurde die Geisel aus dem Schuppen geholt. Auf der Flucht mit dem alten Zweitwagen der Familie E. kamen Felix und Torben nicht weit. Sie durchbrachen die Gartenpforte und zweimal den weißgetünchten Bretterzaun einer kleinen Koppel auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Nach einer Stunde Verhandlungen mit der Polizei gab Felix und Torben auf. Ihre Geisel blieb äußerlich unverletzt.

Das Mädchen soll mit der Tat nichts zu tun haben. „Kein plausibles Motiv“ haben die Vernehmungen der beiden Jungen bislang ergeben, so Staatsanwalt Hans-Christian Pick. Auch seien weder Alkohol, noch Drogen im Spiel gewesen. Kurz vor der Tat sollen die beiden jedoch gegenüber einem späteren Zeugen angekündigt haben, jemanden töten zu wollen. Pick hat jedoch keinen Hinweis, dass sich diese Ankündigung, die von den Jungen noch nicht bestätigt wurde, überhaupt auf das Ehepaar bezog. Es ging um das Auto, hört man in Tessin, ohne dass dafür ein Grund genannt werden kann. Es ging um den Sohn der Opfer, Florian, der eben nicht zum Gymnasium ging und eher ein ruhiger Außenseiter ist, sagen andere.

Am Gymnasium in Boizenburg, wo die beiden Täter in die elfte Klasse gingen, galten sie als gute bis sehr gute Schüler, unauffällig und beliebt. Schulleiter Norbert Stern ließ gestern den Unterricht ausfallen, damit die Schüler mit Lehrern und Betreuern über die Tat ihrer Mitschüler reden konnten. Aus der Tatsache, dass die beiden die Computer-AG der Schule leiteten, will Stern keinen Grund ableiten. Sie seien hilfsbereit gewesen und hätten sich für andere eingesetzt. Tessins Bürgermeisterin Gertrud Geistlinger (70) hat ihren Schock noch nicht verarbeitet. „Die Jungen sind zusammen groß geworden, waren integriert“, berichtet sie. In ihrem Dorf sei die Kirchgemeinde aktiv, eine Frauengruppe, der Sportverein und die Freiwillige Feuerwehr. „Es gibt Teich- und Erntefeste, da werden alle einbezogen. Wir lassen keinen herunterfallen“, erzählt sie. Über Torben aus dem Nachbardorf kann sie wenig erzählen, nur dass er aus geordneten Verhältnissen stamme. Felix Eltern hingegen seien im Dorf beliebt und engagiert gewesen, die Mutter trat zum Beispiel mit ihrer Puppenbühne bei Veranstaltungen im Dorf auf.

Das Amtsgericht Hagenow schickte Felix und Torben wegen Totschlags und Geiselnahme in Untersuchungshaft. Staatsanwalt Pick wird prüfen, ob er dagegen Beschwerde einlegt. Er hatte den Haftbefehl wegen Mordes, Geiselnahme und Diebstahl beantragt."

quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/archiv/16.01.2007/3023257.asp 

15.1.07 22:22


4.januar 2007

sie nahm sich immer so viel vor. aber hat sie jemals ihre ziele erreicht? ja, das ein oder andere mal vielleicht, aber nicht oft. viel häufiger wurde es wieder beiseite geschoben. doch auch die spätere zeit wird nochma vertagt.. das geht soweit, dass am ende alles auf dem letzten drücker gemacht wird oder gar nicht mehr in angriff genommen wird.
das neue jahr hat begonnen, aber die guten vorsätze sind schon bald wieder beiseite gelegt worden.. oder wie sie sagen würde: auf später verschoben.

und während sie so nachdachte - über gott und die welt - da drangen plötzlich töne einer alten, aber sehr vertrauten und bekannten melodie in ihre ohren, verschoben ihre nachdenkereien und gaben ihr ihre gute laune wieder. sie stand auf, tanzte durch die wohnung, fühlte sich frei. die lachte, als sie sich durch das lied an alte gute zeiten erinnerte. dann endete das lied und sie fühlte sich wie ertappt. deswegen schaute sie sich nach allen seiten um, aber niemand hatte sie gesehen. schnell und mit leisen schritten ging sie wieder an ihren schreibtisch zurück.

4.1.07 14:03


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